MGV Petzen Loibach – Adventkonzert 2017

MGV Petzen Loibach – Adventkonzert 2017 Kirche Heiligengrab Bleiburg

Den MGV Petzen Loibach mit seinem Chorleiter Norbert Haimburger kennen wir schon sehr lange. Es ist immer wieder ein Genuß die wunderbaren Männerstimmen zu hören. Neben dem umfangreichen Liederschatz, begeistert uns auch immer wieder die verschiedentlichen Interpretationen. Nicht zu vergessen die Gastfreundschaft und Herzlichkeit, die bei jedem Auftritt mit den Zuhörern  gelebt wird.
Hier ein Livemitschnitt des Adventkonzert vom 03.Dez.2017, das in der Kirche Heiligengrab/ Bleiburg Kärnten stattgefunden hat.

Hochobir (2.139m) – Frühlingserwachen

Hochobir (2.139m) – Frühlingserwachen

2010/2012/2013/ Frühlingserwachen im Mai
Der Hochobir im Kärntnerunterland ist ein wunderbarer Aussichtsberg mit einen tollen Ausblick auf das Kärntnerunterland bis nach Bleiburg im Osten mit dem Hausberg Petzen, dem Klagenfurterbecken mit der Haupstadt Klagenfurt, das ganze Drautal nach Westen hin vorbei am Mittagskogel und Villach mit dem Hausberg Dobratsch. Man kann im Westen bis zu den Hohen Tauern, im Norden bis zur Saualpe und im Osten bis zur Petzen schauen. Im Süden wird der Blick durch die Karawanken und Steiner Alpen begrenzt.

Hier die Routenbeschreibung von der Eisenkapplerhütte  Bergfex

Vom Schaidasattel auf den Hochobir (2.139m)

Vom Schaidasattel auf den Hochobir (2.139m)

13. Jänner 2015

Der Hochobir im Kärntnerunterland ist ein wunderbarer Aussichtsberg mit einen tollen Ausblick auf das Kärntnerunterland bis nach Bleiburg im Osten mit dem Hausberg Petzen, dem Klagenfurterbecken mit der Haupstadt Klagenfurt, das ganze Drautal nach Westen hin vorbei am Mittagskogel und Villach mit dem Hausberg Dobratsch. Man kann im Westen bis zu den Hohen Tauern, im Norden bis zur Saualpe und im Osten bis zur Petzen schauen. Im Süden wird der Blick durch die Karawanken und Steiner Alpen begrenzt.

Bisher bin ich von der Eisenkapplerhütte zum Hochobir aufgestiegen. Diesmal wählte ich den gut markierten Simon Rieger Steig (623). Für den Aufstieg  braucht man wie in den Tourenforen beschrieben eine gute Kondition 3h. Der Steig überquert immer wieder einen Forstweg der sehr weit hinaufführt. Erschwerend war noch der teilweise zu Eis gefrorene Schnee und oberhalb der Baumgrenze gab es sehr starken Wind der einen den Schnee um die Ohren wehte. Aber die Belohung am Gipfel war ein beeindruckender Ausblick.

Hier die Routenbeschreibung von Bergfex

Ps: Du kannst auch den Forstweg entlang gehen, und ab hier (siehe Bild) mußt Du dann den Steig weitergehen.
DSC03188

 

 

 

 

Bildergallery