Andamanen – Havelock einsame Insel

Andamanen – Havelock einsame Insel

(2009)
Eine Stunde ca. von Andamanen Havelock entfernt, ging es zum Tauchen und anschließend zu einer nicht bewohnten Inseln um dort einige schöne Stunden zu verweilen.
Die Abfahrt erfolgte vom Hafen Havelock der sehr belebt ist.
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Hafen Havelock

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es war wunderbar, der Strand, der Urwald mit seinen Mamutbäumen und Mangroven einfach paradisisch.

 

Andamanen – farbenfrohes Happy Holi (Indien)

Andamanen – farbenfrohes Happy Holi (Indien)

(2009)

Bei unserem Aufenthalt auf Havelock mit Meister Madhukar haben wir auch dieses Fest in unserem Ressort miterlebt.

Die Bedeutung:

Holi ein ist ein aus der hinduistischen Überlieferung stammendes indisches Frühlingsfest am ersten Vollmondtag des Monats Phalgun (Februar/März). Es ist eines der ältesten Feste. Es dauert in manchen Regionen bis zu 10 Tagen. Am zweiten Tag des Festes scheinen alle Schranken durch Kaste, Geschlecht, Alter und gesellschaftlichen Status aufgehoben .
Es wird ausgelassen gefeiert und man besprengt und bestreut sich gegenseitig mit gefärbtem Wasser und gefärbtem Puder, dem Gulal. Wer den Übermut ablehnt, bestreicht sich gegenseitig zumindest dezent mit etwas Pulverfarbe. Trotz aller Veränderungen in der modernen indischen Gesellschaft ist die sakrale Bedeutung weiterhin deutlich erkennbar, so werden etwa die Farben noch heute meist vorher auf dem Altar geweiht und die Menschen überbringen Segenswünsche. Ursprünglich entstanden die Farbpulver aus bestimmten Blüten, Wurzeln und Kräutern, die heilend wirken.
Die Beduetung des Festes ist sehr vielschichtig, vom Triumph des Guten über das Böse, der Sieg des Frühlings über den Winter, auch der Versöhnungsakt die Beendigung von Streitigkeiten u.v.m.
Manche trinken bei diesem Feste auch den verpönten Alkohol, was dann zur Unberechenbarkeit der Männer führt, wie ich selber an diesem Festag sehen konnte.

Es war ein farbenfrohes Fest

 

 

 

 

 

 

Auroville – Matrimandir (Indien)

Auroville – Matrimandir (Indien)

(2006)

Matrimandir

Das Matrimandir (Sanskrit, n., मातृमन्दिर, mātṛmandira, Hindi, m., मातृमंदिर, mātṛmandir, für Tempel der Mutter) ist das sakrale Zentralgebäude im Kerngebiet der international ausgerichteten, 1968 gegründeten, südindischen Stadt Auroville.
Die Grundidee stammt von Mira Alfassa, der geistigen Mitarbeiterin Aurobindos (auch Die Mutter genannt).
Das Gebäude dient Bewohnern und Besuchern Aurovilles bei längerem Aufenthalt als Ort der stillen Meditation und Kontemplation, wird als Seele Aurovilles bezeichnet und ist keiner Religion oder Sekte zugeordnet.

Alles über:  Sri Aurobindo- Mutter Mira und Matrimandir,      Sri Aurobindo Ashram  

 

 

 

 

 

Auroville – die Vielfältigkeit (Indien)

Auroville – die Vielfältigkeit (Indien)

(2006)

Auroville

Auroville liegt 130 km südlich von Chennai in der Nähe von Pondichery im Bundesstaat Tamil Nadu. Das besondere an Auroville ist die Idee einer „universellen“ Stadt von Sri Aurobindo. Von Mutter Mira Alfassa, die auch den  Ashram von Sri Aurobindo in Pondichery organisierte, in die Praxis umgesetzt.
Der Name Auroville bedeutet „Morgenröte“

Die Charta Auroville
Anlässlich der Gründungsfeierlichkeiten verlas Mirra Alfassa (Mutter Mira) in einer Direktübertragung des indischen Rundfunks die 4-Punkte-Gründungsurkunde, die ihre Vision von Integralem Leben und Zusammenleben dokumentiert:

1. gehört niemandem im besonderen. Auroville gehört der ganzen Menschheit. Aber um in Auroville zu leben, muss man bereit sein, dem Göttlichen Bewusstsein zu dienen.
2. wird der Ort einer Erziehung ohne Ende, ständigen Fortschritts und einer Jugend sein, die niemals altert.
3. möchte die Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft sein. Durch Nutzung aller äußeren und inneren Entdeckungen wird Auroville zukünftigen Verwirklichungen kühn entgegen schreiten.
4. wird der Platz materieller und spiritueller Forschung für eine lebendige Verkörperung einer wirklichen menschlichen Einheit sein.

Einfach beindruckend die Vielfalt, die Menschen, die Natur, die Stille…….

Mehr über: diesen besonderen Ort

Menschen_Götter_Natur